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News ÜbersichtNeuste Informationen unserer Tätigkeiten in den Bereichen Gastgewerbe, Transportbetriebe und TourismusorganisationenJuni 2010 Hotellerie: Eine Buchungsmaschine auf der eigenen Website sollte heute Standard sein. Die Website ist wie eine eigene Arbeitskraft. Dies wird heute oft unterschätzt. Wir treffen noch heute oft die Situation, dass die Sites nicht aktuell sind - von der Programmierung wie auch vom täglichen Handling her. März 2009 Das Schnuppercamp ist eine Initiative von hotelleriesuisse, Jugendliche in die Arbeitswelt der Hotellerie einzuführen. Informiere Dich via: www.schnuppercamp.ch
![]() Februar 2009 Die Walter Kuhn GmbH , Hotel- und Gastroberatung hat mit Herr André Götti, Inhaber und Geschäftsführer der Gastro-Beratung eine Kooperationsvereinbarung im Bereich Gastgewerbe-Immobilien Kauf - Verkauf - Miete - Verwaltung getroffen. Lihn Ferien & Seminare in FilzbachÖkologie spielt im Lihn eine zentrale Rolle. Hier wird nachhaltig und verantwortungsvoll mit der Natur, mit Ressourcen und Produkten umgegangen. Das alkoholfreie Kurs- und Ferienzetrum an wunderbarer Lage lädt zur Erholung wie auch zur Weiterbildung ein. Die Hotelzimmer sind hell und nach baubiologischen Kriterien gebaut und renoviert. Die Lebensmittel kommen vom Bio-Hof gleich nebenan und gebacken wird in der hauseigenen Bäckerei.![]() Januar 2009
Erkenne Dich selbst
/ Das IGEL-Prinzip Bin ich ein Fuchs oder ein Igel? Der Fuchs weiss viele Dinge, aber der Igel weiss eine grosse Sache. Der Fuchs ist berühmt für seine Schläue und kann sich unendlich viele Strategien ausdenken um den Igel zu attackieren. Tagein tagaus schleicht er um die Höhle des Igels um in einem günstigen Moment zuzuschlagen. Mit seinem schönen Fell und seinen flinken Bewegungen wirkt der Fuchs wie der sichere Gewinner. Verglichen mit ihm ist der Igel überhaupt nicht attraktiv, er sieht aus wie eine Mischung aus Stachelschwein und Gürteltier und ist ständig auf der Suche nach Nahrung und besorgt um sein Heim. Während der Fuchs auf der Lauer liegt, läuft der Igel seiner eigenen Sache im Sinn, ihm über den Weg. Jetzt hab ich dich, denkt der Fuchs, der kleine Igel wittert die Gefahr und denkt, der schon wieder. Lernt der das denn nie, und igelt sich ein. Als der Fuchs die stachelige Kugel sieht, bläst er die Attacke ab und sinnt auf dem Rückzug in den Wald bereits wieder über eine neue Attacke nach. Am Ende bleibt immer der Igel der Gewinner. Fuchstypen verfolgen viele Ziele gleichzeitig und erfassen die Welt in ihrer ganzen Komplexität. Sie sind zerstreut und immer auf mehreren Ebenen gleichzeitig zu Gange. Fuchstypen bringen ihre Gedanken nicht in ein zusammenhängendes Konzept und bündeln Sie nicht zu einer Vision.
Igeltypen
hingegen reduzieren komplexe Zusammenhänge auf eine einzige zentrale Einsicht,
ein grundlegendes Ordnungsprinzip mit dem sie alles vereinheitlichen und
steuern. Egal wie komplex die Welt auch sein mag, der Igeltyp reduziert alle
Herausforderungen und Probleme auf eine einfache und gerade simple Igelidee. Was
nicht in sein Schema passt, interessiert ihn nicht.
Was ist die Stärke des Igeltypen: Einstein und die Relativität, Adam Smith und die Arbeitsteilung: Alles Igeltypen. Diese Denker gingen von einer komplexen Welt aus und vereinfachten sie.
Erfolgreiche Firmen halten sich an das Igelprinzip. Die drei Schlüsseldimensionen
Bei der Suche nach dem Igelprinzip muss man alle drei Kreise berücksichtigen |